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Ein bisschen mehr Platz unter dem Bett mit einer Unterbettkommode

Stauraum ist ein besonders wertvolles Gut, das sich heutzutage sowohl im Wohnzimmer als auch in der Küche rar macht. Und selbst im Schlafzimmer würden wir uns gerne ein bisschen mehr Platz wünschen. Da lohnt es sich auf jeden Fall, in eine Unterbett-Aufbewahrung zu investieren.

So funktioniert eine Unterbettkommode

Wenn du dir eine Unterbettkommode kaufen möchtest, dann mache dich zunächst mit dem Prinzip vertraut. Unterbettkommoden nutzen geschickt den Platz unter dem Bett, um zusätzlichen Stauraum freizumachen. Dabei kann es sich um Unterbetttaschen oder Unterbettkörbe handeln, oder die Kommode ist direkt im Gestell des Bettes verbaut.

Eine Unterbett-Aufbewahrung mit Rollen kann besonders einfach hervorgeholt werden, du brauchst nur sanft zu ziehen. Wenn du sensiblere Dinge aufbewahrst, dann ist eine Unterbettbox mit Deckel eine gute Wahl, denn sie hält den Staub ab.

Wie Unterbettkommoden verwendet werden

Generell empfiehlt es sich, die Kommode für die Gegenstände zu verwenden, die natürlicherweise eine Nähe zum Bett haben. Dazu gehört zum Beispiel eine Unterbettkommode für Bettwäsche und Kleider, aber auch Decken und Kissen.

Ist deine Unterbettkommode 20 cm hoch, gehört sie zu den höheren Modellen und kann damit auch gleichzeitig als eine Trittleiter oder Stufe verwendet werden. Dazu muss es aber eine stabile Unterbettkommode sein. Hast du eine flache Unterbettbox, dann eignet sie sich besonders gut zum Aufbewahren von Bildern oder Dokumenten.

Welche Grössen passen in welchen Haushalt?

Der Stauraum bemisst sich zunächst einmal aus der Grundfläche. Eine Unterbettkommode in der Grösse 120 x 60 cm ist für die meisten Anwendungen angemessen, grössere Modelle sind oft schwierig zu bewegen.

Wenn dein Bett eher flach ist und über eine grosse Fläche verfügt, also zum Beispiel ein Kingsize Bett, dann sollte deine Unterbettbox 10 cm hoch sein. Aber auch wenn die Unterbettkommode 11 cm hoch, ist, passt das noch zu niedrigen Schlafmöglichkeiten.

Wenn eine Unterbettbox 12 cm hoch ist, dann geht es bereits in den mittleren Bereich, ebenso wie wenn die Unterbettkommode 13 cm hoch ist. Ist die Unterbettkommode 14 cm hoch, dann endet hier der mittlere Bereich. Falls deine Unterbett-Aufbewahrung 15 cm hoch ist, dann ist sie für eher hohe Betten geeignet.

Ein paar klassische Materialien der Unterbettkommode

Je nach Anwendung empfehlen sich unterschiedliche Materialien. So sind Körbe zum Beispiel sehr formschön und attraktiv, besonders in einem rustikalen Zimmer. Allerdings lassen sie den Staub durch und sind auch nicht abweisend gegenüber Feuchtigkeit.

Wenn dir das wichtig ist, dann kannst du dich für eine Unterbettkommode aus Kunststoff entscheiden. Sie ist besonders robust und resistent gegenüberden meisten Umwelteinflüssen. Dafür büssen sie auf der ästhetischen Seite ein bisschen Charme ein.

Als eine attraktive Mittellösung kannst du dir eine Unterbettkommode aus Stoff aussuchen. Sie ist sehr gut für Kleider und andere Textilien geeignet. Dabei hat sie aber dennoch eine natürliche Robustheit, die Staub abhält oder zumindest im Material bindet.

Lege hier nur auf alle Fälle ein paar Zweige Lavendel oder vielleicht auch ein oder zwei Mottenkugeln mit dazu. Das sollte die Langlebigkeit deiner Kleidung und anderer Stoffe auf jeden Fall um einiges verlängern.

Diese Farben kannst du dir aussuchen

Wenn es an die Auswahl der Farben geht, dann orientiere dich am besten am Rest des Raumes. Ist dein Schlafzimmer eher dunkel eingerichtet, dann kannst du dich für eine Unterbettkommode in Schwarz entscheiden. Dieser neutrale Farbton passt zu den meisten Einrichtungen und lenkt nicht unnötig vom Rest der Dekoration ab.

Hast du dich eher für ein helles Thema entschieden, dann ist eine Unterbettkommode in Weiss die natürliche Wahl. Sie strahlt und bildet einen schönen Hintergrund für bunte Teppiche. Wenn du es aber auffällig liebst, dann kannst du dir ein optisches Highlight in Rot oder Grün aussuchen.