Essgruppe TEAKLINE 5-teilig Kombi A
Jardi

Der Teakbaum aus den Monsunwäldern Süd- und Südostasiens liefert ein Holz mit hohem Kautschukanteil, das unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Insekten und Pilzbefall ist – ideale Voraussetzungen für langlebige, robuste und formstabile Möbel. Erfahre hier, warum Teakholz perfekt für deinen Gartentisch und Gartenstuhl ist.

Gartenbank Loreo aus Teakholz von Siena Garden
Teakholz hat echt was zu bieten – vor allem, wenn’s um natürliche Widerstandskraft geht. Wird es mal nass, saugt es das Wasser nicht auf, denn seine natürlichen Öle sorgen dafür, dass es schnell wieder trocknet und wasserfest bleibt.
Diese natürlichen Merkmale und seine robuste Bauweise machen Teak perfekt für den Aussenbereich. Es ist von Natur aus resistent gegen Insekten, Schädlinge und Pilzbefall – ideal, um auch bei anspruchsvollen Wetterbedingungen lange Freude an deinen Gartenmöbeln zu haben.
Teakholz verwittert sehr langsam – seine natürlichen Öle schützen es, sodass es auch nach Jahren im Freien kaum an Stabilität verliert. So trotzen deine Teakmöbel auch ständig wechselndem Wetter und Regen, und mit ein bisschen Pflege hält Teak problemlos mehrere Jahrzehnte.
Robustheit des Teakholzes
Bricht Teakholz leicht? Überhaupt nicht – Teakholz ist äusserst robust und bruchsicher, wenn es fachgerecht verarbeitet und gepflegt wird.
Es gibt unterschiedliche Qualitätsstufen, die sich nach Herkunft, Alter und Verarbeitung unterscheiden: Hochwertiges Naturteak aus nachhaltiger Forstwirtschaft gilt als Premium, während Plantagen-Teakholz oder industriell nachbearbeitetes Teak oft in einer niedrigeren Qualitätsklasse eingeordnet wird.
Wie erkennt man echtes Teakholz?
Echtes Teakholz erkennt man sofort an seinem warmen, goldbraunen Farbton und der markanten Maserung, die mit der Zeit zu einer coolen silber-grauen Patina wird.
Beide Hölzer haben ihre Stärken – es kommt also ganz darauf an, was dir wichtig ist. Wenn du minimalen Pflegeaufwand und eine super Wasserfestigkeit schätzt, ist Teakholz wahrscheinlich genau das Richtige für dich. Dank seiner natürlichen Öle trocknet es schnell und trotzt Regen und wechselndem Wetter fast von selbst.
Auf der anderen Seite hat Eiche einen richtig klassischen, robusten Charme und ist extrem langlebig. Allerdings braucht Eiche etwas mehr Pflege, besonders wenn sie draussen steht.
Letztlich liegt die Wahl bei dir: Willst du pflegeleichte, wetterfeste Eleganz (Teak) oder den traditionellen, soliden Look mit ein wenig mehr Pflegeaufwand (Eiche)? Beide Optionen sind top – du kannst also kaum falsch liegen!
Viele Kunden und Kundinnen sind sich unsicher, ob sie sich eher für Teak oder Eiche entscheiden sollten, wenn sie vorhaben, ihren Outdoorbereich mit neunen Möbeln einzurichten.
Hier findest du die 3 am häufigsten gestellten Fragen und unsere Antworten darauf:

Gartenbank und Gartentisch von Jardi
Im Grunde können unbehandelte Teakmöbel das ganze Jahr über draussen stehen. Vor der Überwinterung solltest du die Möbelstücke aus Teak nur reinigen und abbürsten. Stehen deine Gartenmöbel aus Teak komplett im Freien, schützen alternativ Abdeckungen für Gartenmöbel.
Achte darauf, dass deine Holzmöbel nicht auf feuchtem Boden stehen und die Schutzhülle regelmässig auszulüften, sonst kann die Nässe bedrohlich für deine geliebten Teakmöbel werden.
Ölen bewahrt den warmen, goldenen Farbton und verstärkt den Schutz vor Witterungseinflüssen – ideal, wenn du den ursprünglichen Look erhalten möchtest. Mit einem speziellen Teaköl verhinderst du eine gräuliche Verfärbung mit der Zeit.
Das sogenannte Vergrauen tut der Qualität und Lebensdauer des Holzes aber keinen Abbruch – vielmehr handelt es sich dabei quasi um den eingebauten Holzschutz. Wenn du also die natürliche, silbergraue Patina bevorzugst, solltest du das Teakholz lieber unbehandelt lassen.
Ja, nach dem Ölen wirkt Teakholz wieder heller – das Öl bringt den ursprünglichen, warmen Farbton zurück und mildert den dunkleren Verwitterungseffekt.
Geölte Teakmöbel solltest du am besten unter einer Überdachung oder in der Gartenhütte überwintern, ansonsten wäscht sich das Öl aus. Das ist nicht weiter schlimm! Achte einfach darauf, die Behandlung mit Öl im Frühjahr aufzufrischen.
Lies hier, was du bei der Pflege von Holzmöbeln zu beachten hast.

Gartentisch Campione von Best Freizeitmöbel I Gartensessel Teakline von BUTLERS
Lange Zeit wurde von Tropenhölzern generell abgeraten, da die Gefahr bestand, dass für die importierten Möbel unkontrolliert Holz im Regenwald geschlagen wurde. Darunter fällt auch Teakholz.
Mittlerweile verschaffen Prüfsiegel wie das des Forest Stewartship Counsil (FSC) eine gewisse Sicherheit über die Herkunft. Beim Kauf von Holzmöbeln fährst du also auf sicherer Schiene, wenn du nach dem FSC-Zertifikat Ausschau hältst.
Grundsätzlich ist Holz immer noch eines der ökologisch vorteilhaftesten Baustoffe, wenn die Forstwirtschaft ökologisch korrekt betrieben wird.
Bei exotischen Hölzern schlägt sich der weite Transportweg negativ auf die Umweltbilanz nieder. Für Tropenhölzer wie Teak spricht hingegen ihre lange Lebensdauer, denn bei richtiger Pflege sind sie quasi unverwüstlich.
Alternative tropische Hölzer wie Cumaru oder Ipe kommen in Sachen Härte und Witterungsbeständigkeit nahe an Teak heran.
Welche Holzarten für Gartenmöbel?
Entdecke unsere Übersicht über die verschiedenen Holzarten für die Möbel in deinem Aussenbereich!